Herzlich Willkommen im Weichtalhaus

Schön, dass Du da bist!

Nun sind die ersten Wochen, in denen wir als Hüttenpächter fungieren vorüber. Eine aufregende, anstrengende und lehrreiche Zeit, die uns jeden Tag neue Fragen und Antworten schenkt. Und die wichtigste Erkenntnisse aus diesen Wochen: Unsere Gäste gehören zu den liebenswertesten… Es ist schön, für und mit euch zu arbeiten!

Du willst dir eine Auszeit gönnen. Wagst dich in die gewaltigen Schluchten des Höllentales. Hüpfst in das kalte Wasser der Schwarza. Erklimmst die Felswände zwischen Schneeberg und Rax. Und bist auf der Suche nach einer Bleibe, wo du herzlich willkommen bist. Dann bist du genau richtig. Hier im Weichtalhaus der Naturfreunde Wien.

Hier wird mit Liebe gekocht. Wir servieren selbstgemachte Getränke und solche, die wir zu unser aller Glück entdeckt haben. Hier kannst du deine Basis für zahlreiche Klettertouren aufschlagen. 70 Betten warten auf dich – auf dich eigentlich nur eines, aber das dürfte reichen. Du kannst am hauseigenen Kletterfelsen deine Schwierigkeitsgrade ausprobieren. Wenn du Hilfe bei deinen ersten Kletterversuchen benötigst, schau in unsere Veranstaltungsseite – wir haben immer wieder Kurse, die dich interessieren könnten.

Apropos – Kurse. Wir haben auch einen ganz wunderbaren Seminarraum – immer wieder besuchen uns Seminaranbieter, weil sie eine ganz besondere Location für ihr Angebot suchen.

Kultur im Weichtalhaus

„Beim Weichtalhaus steigen sie ab, tragen die Räder hinunter zum Fluss. Fast schwarz fließt die Schwarza, wo ihr große Steine den Weg versperren, sprüht weiße Gischt hoch, schäumt und glitzert“ – eine Weichtalhauskennerin hat uns ein kleines literarisches Denkmal gesetzt und wir freuen uns, sie hier bei uns im Weichtalhaus begrüßen zu dürfen:

Literaturmatinee mit Renate Welsh – 18. Juli – 10 Uhr 30

Renate Welsh liest aus ihrem neuen Roman – Die alte Johanna – Sabine Schuster vom Literaturhaus Wien schreibt darüber: Teil 1 Teil 2

Lieder vom Leben – von und mit Wernfried Gappmayer – 23. Juli 19 Uhr 30

blockflöte, akkordeon, klavier, flügelhorn – und schließlich gitarre. letztere ohne lehrer, deshalb vielleicht auch stet. nach trashigen ausflügen in den musikalischen underground als teenager („demolitian experts cooperation“ (DEC), „maschinenteufel“) gewinnt text und lied an bedeutung. statt e-gitarre akustik. statt trash sentiment und melancholie.

geprägt ist die musik von intensivem leben. vom lieben und vom leiden, von arbeitseinsätzen in afrika und asien, von ständiger suche nach herausforderung und erneuerung. von neil young, von tom waits, von bob dylan, von glan hansard, von david gray, von georg danzer, von sven regener, ….

Der Eintritt kommt in den Hut, der durchs Publikum wandern wird!

Zu guter letzt: Damit wir alle gesund bleiben, braucht es eines der G-s – geimpft, getestet oder genesen. Bitte weist unserem Servicepersonal eure Dokumente vor!

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